Winter*Frische

Wintersport und Bewegung an der frischen (Winter)luft sind erwiesenermaßen gesund. Damit die Vielfalt an Erlebnissen und Aktivitäten im Winter noch größer wird, bieten der Tourismusverband Schladming und seine Partner im kommenden Winter ein noch umfangreicheres Programm an sportlichen und gemütlichen Möglichkeiten abseits der 4-Berge-Skischaukel zur Auswahl.


Skifahren ist nach wie vor die beliebteste sportliche Winteraktivität bei Gästen und Einheimischen. Das zeigt auch die Erneuerung – bei gleichzeitger Kapazitätssteigerung – von Lärchkogelbahn auf der Planai und der neuen Schoberbahn auf der Reiteralm. Starker Beliebtheit erfreut sich auch wieder das Langlaufen, weshalb der Tourismusverband Schladming in den letzten drei Jahren verstärkt Maßnahmen in diesem Bereich gesetzt hat. So wurde im Rohrmooser Untertal die Streckenführung der Loipen verbessert und auf insgesamt drei (leichte) unterschiedliche Runden angepasst. Außerdem wurden Präparierung sowie Beschilderung entscheidend verbessert. Am Pichler Vorberg wird das Loipennetz in bewährter Qualität vom Tourismusverband Ramsau mitbetreut und hat natürlich direkten Anschluss an das weitläufige Ramsauer Loipennetz mit bis zu 220 Kilometern.



Immer mehr Menschen genießen die klare Winterluft zu Fuß und erkunden die herrliche Winterlandschaft unserer Region beim Winter- und Schneeschuhwandern oder auch bei einer Skitour. Schladming ist in der glücklichen Lage, dass die Täler, Plateaus und Skiberge reichlich Platz für die Ausübung der Winter*Frische (das sind die Winteraktivitäten abseits der Piste) bieten.

Sobald es möglich ist, dass wir in den Winter starten, rechnen wir damit, dass diese Aktivitäten mehr gefragt sind als sonst, da sicherlich einige neue Gäste zu uns kommen werden. Neu ist deshalb das Package-Angebot der „Schladminger Winterfreude“, das für Gäste maßgeschneidert ist, die nicht skifahren aber dennoch einen Winterurlaub im Schnee verbringen wollen.


Wichtig bei allen Aktivitäten ist dabei die Achtsamkeit der Natur und Ruhe suchender Wildtiere gegenüber, weshalb in den Winter-Übersichtskarten des Tourismusverbandes auch Wildruhezonen verzeichnet sind, auf deren Betreten man der Tierwelt zuliebe verzichten sollte.